| Indonesien - Bali 2007 | ||
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Unseren ersten Urlaub 2007 verbrachten wir auf der Insel der Götter, auf Bali. Wir machten eine Woche im Nordosten und die zweite Woche im Nordwesten halt und wurden auf unseren Touren fast von Kultur erschlagen... im positiven... Neben den großen und bekannten Tempeln hat dort noch jedes Dorf seinen eigenen Tempel und jedes Haus seinen Schrein. Alle schön geschmückt und verehrt. Man kommt zumal hier im Norden nicht um diese Kultur mit ihre netten Geschichten herum. Die erste Woche wohnten wir im "Alam Batu Resort" in der Nähe von Tulamben im Nordosten der Insel. Ein sehr schönes, unter deutscher Leitung stehendes, nur aus 11 Bungalows bestehendes, sehr familiäres Hotel. In der Zeit unseres Aufenthalts war es knapp 1 Jahr alt und in einem Top Zustand. Pool, Spa... alles da. Eingebettet in einen schönen Garten am Fuß des 3142 Meter hohen Vulkan Gunung Agung zwischen zwei Lavazungen gelegen. Sein letzter Ausbruch 1963 sorgte nicht nur für das Liberty Wrack sondern auch für den dunklen Lavasand der der Landschaft über wie unter Wasser seinen dunklen Ausdruck verleiht. Unsere zweite Woche verbrachten wir im Nordwesten von Bali im "Gawana Novus Resort". Ein etwas älteres aber auch mit nur 15 Bungalows schönes Hotel, inmitten eines Mangrovenwaldes direkt in einer ruhigen Bucht gelegen . Getaucht wurde an den Plätzen um die Insel Menjangan aber auch an Gritterplätzen wie der Secret Bay oder Puri Jati... Kleinkram total, in allen (Lebens-)Formen. Mein Fazit:Tolle Insel mit netten, freundlichen Leuten wo es jedemenge zu sehen und zu erleben gibt... über wie unter Wasser.Nachdem wir nach 2005 und 2006 nun schon das dritte mal in Kuala Lumpur am Airport umsteigen mussten, nahmen wir nun endlich die Gelegenheit war und verbrachten einen ganzen Tag in der Stadt. Das Highlight, ohne Frage, der 421m hohe Fernsehturm, sowie die 452 Meter hohen Petronas Twin Towers. Ein Besuch der Doppeldeckerbrücke zwischen den Türmen lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Man darf nur auf den unteren Teil der Brücke, somit nur aus 170m rechts und links auf die Stadt schauen wo man leider nichts von den Türmen und ihren Spitzen sieht. Zwar kostenlos aber unspektakulär. Dafür sind die Türme von unten der Hammer, ganz besonders im dunklen und wenn dann noch die Wolken zwischen den angestalten Türmen durch ziehen... cool...Ein Besuch des Fernsehturms mit seiner 335 Meter hohen Besucherplattform lohnt da schon mehr und ist informativer... Man wird mit einem MP3 Player von Fenster zu Fenster geführt und bekommt die gesamte Stadt in seiner Landessprache erklärt. Alles für ganz kleines Geld. Klasse! Die Bilder wurden mit meiner Canon EOS 350 D, teils mit 100 mm Makro oder mit 10-20mm Weitwinkel im Hugyfot-Gehäuse gemacht.
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